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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es f�r notwendig, sie davor zu sch�tzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unn�tige Angstzust�nde bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machts�chtigen Politikern sch�tzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so k�nnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach �95a UrhG verboten.

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Archiv für die 'Aktionen' Kategorie

Der 6. nationale Antikriegstag im Zeichen der Polizeirepression

Veröffentlicht am 7. September 2010

viu1283808410eMonatelang wurde durch verschiedenste Aktionen für die Antikriegstagsdemonstration geworben, die für den 4. September in Dortmund geplant war. Zuletzt fanden zwei Aktionswochen statt, in denen täglich mit mehreren Aktionen eine breite Öffentlichkeit erreicht werden konnte. Auch die Medien berichteten durchgehend über die nationale Bewegung und die Vorfeldaktivitäten.

Nachdem zuerst das Blockieren von Demonstrationen von mehreren Zeitungen in ein positives Licht gerückt und der Eindruck suggeriert wurde, es würde sich um „zivilen Ungehorsam“ handeln, wenn Veranstaltungen blockiert werden, folgte am Donnerstag eine Reaktion auf die wochenlange Medienhetze. Hintergrund war die Festnahme eines Aachener Aktivisten, dem vorgeworfen wird, Sprengstoff hergestellt zu haben. Hier stellt sich die Frage, was ein Aachener, der über 200 Kilometer entfernt lebt, mit der Demonstration in Dortmund zu schaffen hat. Für die Polizei schien der Sachverhalt allerdings klar zu sein, so dass das Märchen von Sprengstoffbauenden Nazihorden, die am Samstag durch Dortmund ziehen wollen, die Runde machte und die Demonstration verboten wurde.

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Holzkreuze in der Friedrichsau

Veröffentlicht am 27. August 2010

Folgender Bericht sowie die angefügten Dateien erreichten uns heute Mittag:

kreuz-2“In der Nacht auf den 27.08. machten wir uns auf den Weg in die Ulmer Friedrichsau. Dort stellten wir ein Dutzend Holzkreuze auf, auf denen verschiedene Namen in Afghanistan gefallener deutscher Soldaten standen, mit dem jeweiligen Hinweis, dass sie für fremde Zwecke missbraucht wurden. Oben an den Kreuzen befestigten wir Flugblätter der JN-Kampagne ‘Raus aus Afghanistan!’. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass es nicht unsere Absicht ist, die Toten zu verhöhnen. Vielmehr hielten wir es für wichtig, den Opfern der imperialistischen Kriegsmaschinerie Namen zu geben. Denn es waren deutsche Volksgenossen, die im Glauben an das Gute von den Plutokraten bewusst und mit voller Absicht in den Tod geschickt wurden, nicht bloses Kanonenfutter. Unser Mitgefühl gilt den Familien, die bereits ihre Söhne verloren. Und doch wissen wir, dass es nicht die letzten sein werden, die für diesen wahnsinnigen Krieg fallen werden, wenn er nicht endlich aufhört.

Mit dieser Aktion wollten wir der Bevölkerung einen Denkanstoß geben, sich endlich zu überlegen von wem sie regiert werden und dass es Zeit zum Widerstand gegen diese Zustände ist.

Gez.: AK Antikriegstag”

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Weitere Bilder:

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Mobilisierungs-Vortrag im Ulmer Raum

Veröffentlicht am 23. August 2010

referatAm Sonntag, dem 22.08.2010, konnten einige Kameraden eine erfolgreiche, interne Mobilisierungsveranstaltung im Hinblick auf den in zwei Wochen stattfindenden Antikriegstag in Dortmund durchführen. Das Leitthema des Vortrags lautete “US-Imperialismus”. Nachdem einfache Grundbegriffe wie Kapitalismus oder Zionismus nochmal einem jedem ins Gedächtnis gerufen wurden, ging man auf die, von den USA durchgeführte Außenpolitik, den Interventionismus, ein. Anhand einiger Beispiele beginnend beim Deutschen Volk, über den Vietnam-Krieg bis hin zum Afghanistan-Krieg, wurde diese von ihnen betriebene Politik verdeutlicht und erklärt.

Insbesondere letzteres Beispiel wurde aufgrund seiner Aktualität beleuchtet und es wurden die wahren, inoffiziellen Gründe für diesen Krieg aufgezeigt. Ebenfalls gab man einen Einblick in die Politische Kultur der USA und in den Aufbau und die Aufgabe der zwei wichtigsten Parteien. Bevor man schließlich auf die Beziehung zwischen Deutschland, Israel und den USA einging, erklärte man inwieweit die Banken Einfluss auf das Welt- und Kriegsgeschehen nehmen.

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Stammtische – nur wie?

Veröffentlicht am 29. Juli 2010

koorditreffenJede politische Aktivistengruppe führt sie durch. Doch um vorzubeugen, dass sie gerade bei jüngeren Kameraden nicht zu Alkohol- oder Spaßorgien verkommen, wollen wir euch in einer kleinen Ausführung Tipps geben, wie man Stammtische gut gestalten kann.

Zuerst sollte man die Treffen regelmäßig und in festen Zeitabständen durchführen, ob wöchentlich oder einmal im Monat ist der Gruppe überlassen. Nun sollte man sich eine geeignete Räumlichkeit, in der man sich ohne Dritte in Ruhe unterhalten kann, aussuchen. Ein Nebenraum einer Gaststätte ist meistens die optimale Lösung. Wenn man weiß, wie oft und wo man sich sieht, sollte man einen Stammtischleiter bestimmen, ob das immer derselbe oder auch mal jemand anderes übernimmt, ist wie immer der Gruppe vor Ort überlassen. Auf Alkohol sollte bis zum Abschluss der politischen Besprechungen verzichtet werden.

Eine feste Gliederung ist entscheidend für einen ruhigen Ablauf des Stammtisches! Z.B.:

- Begrüßung
- Tagespunkte
- Vortag, Referat, etc.
- Diskussion
- Aktionsplanung
- Diskussion
- ein Lied gemeinsam zum Abschluss singen
- offene Gesprächsrunde

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Nationale Gegendemo in Illertissen

Veröffentlicht am 21. Juli 2010

AufkleberAm vergangenen Sonntag, dem 18. Juli, hatte ein Bündnis aus Linkspartei (SED-Nachfolgepartei), Grünen und DGB zu einer Demonstration in Illertissen aufgerufen. Die Demonstration stand unter dem Motto: “Gegen Sozialabbau” und sollte durch die Illertisser Innenstadt führen. So menschlich und mit unseren Zielen identisch die Forderungen der Linken auf den ersten Blick all zu oft erscheinen, sind sie doch das komplette Gegenteil davon und alles andere als menschen- und vor allem völkerfreundlich. Wir wissen, dass im Hintergrund dieser Heuchlerpartei Funktionäre und Ideologien stehen, die einen internationalistisch orientierten Vielvölkerstaat, in dem der Mensch nur einen Wert als Produzent hat, anstreben und bereits Millionen von Menschenleben auf dem Gewissen haben.

Dies nahmen am Sonntag 30 Nationale Sozialisten zum Anlass, der Linkspartei und ihren Partnern Paroli zu bieten. Mit Megaphon und Flugblättern, die sich mit den Zielen und der Führungsebene der Linkspartei auseinandersetzten, ausgerüstet trafen wir uns gegen 13.00 Uhr um gemeinsam gegen diese Veranstaltung zu demonstrieren und die Illertisser Bevölkerung über die Machenschaften der Partei in der Vergangenheit und der Gegenwart aufzuklären.

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Flugblätter in Elchingen

Veröffentlicht am 18. Juli 2010

Am Samstag verteilten Aktivisten mittags mehrere hundert Flugblätter, die sich mit der politischen Alternative des Nationalen Sozialismus befassen, in der Gemeinde Elchingen.

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Das Flugblatt bieten wir [hier als .doc-Datei] und [hier als .pdf-Datei] zum Download an. Das ViSdP wurde entfernt.

Das Flugblatt ist an dem Text “Was ist eigentlich Nationaler Sozialismus?” orientiert.

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