Veröffentlicht am 7. September 2010
Monatelang wurde durch verschiedenste Aktionen für die Antikriegstagsdemonstration geworben, die für den 4. September in Dortmund geplant war. Zuletzt fanden zwei Aktionswochen statt, in denen täglich mit mehreren Aktionen eine breite Öffentlichkeit erreicht werden konnte. Auch die Medien berichteten durchgehend über die nationale Bewegung und die Vorfeldaktivitäten.
Nachdem zuerst das Blockieren von Demonstrationen von mehreren Zeitungen in ein positives Licht gerückt und der Eindruck suggeriert wurde, es würde sich um „zivilen Ungehorsam“ handeln, wenn Veranstaltungen blockiert werden, folgte am Donnerstag eine Reaktion auf die wochenlange Medienhetze. Hintergrund war die Festnahme eines Aachener Aktivisten, dem vorgeworfen wird, Sprengstoff hergestellt zu haben. Hier stellt sich die Frage, was ein Aachener, der über 200 Kilometer entfernt lebt, mit der Demonstration in Dortmund zu schaffen hat. Für die Polizei schien der Sachverhalt allerdings klar zu sein, so dass das Märchen von Sprengstoffbauenden Nazihorden, die am Samstag durch Dortmund ziehen wollen, die Runde machte und die Demonstration verboten wurde.
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Veröffentlicht am 2. September 2010
Die Polizei hat heute um 12:00 Uhr dem Anmelder der Antikrigstagsdemonstration schriftlich das Verbot zugestellt. Begründung für das kurzfristige Verbot soll ein Sprengstofffund (wahrscheinlich selbsterstellte Pyrotechnik) bei einer rechtsgerichteten Person in Aachen (Rheinland) sein. Diese Person ist weder an der Planung der Versammlung beteiligt, noch ist die Person politisch in Dortmund organisiert. Wir als Veranstalter lehnen Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele ab. Der Einsatz von Sprengtechnik gefährdet sowohl Polizisten, als auch die eigenen Demonstranten und ist mit den politischen Inhalten die wir in die Öffentlichkeit tragen möchten, nicht vereinbar.
Die Veranstalter der Antikriegstagsdemonstration mit Sprengstoffanschlägen in Verbindung zu bringen, zeigt ganz deutlich die politischen Interessen der Dortmunder Polizei. Nachdem die Polizei bereits im letzten Jahr mit einem Verbot gescheitert ist, konstruiert man nun ein “unkalkulierbares Risiko”, dass angeblich durch eine friedliche nationale Demonstration vorhanden sein soll.
Gegen dieses willkürliche Verbot werden wir – wenn nötig – bis zum Bundesverfassungsgericht klagen, und gewinnen. Aktuelle Informationen werden über den E-Mail Rundbrief verbreitet. Außerdem finden Sie aktuelle Beiträge im Live-Ticker und per Telefon unter 0152 / 075 48 302.
Die Versammlungsleiter
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Veröffentlicht am 27. August 2010
Folgender Bericht sowie die angefügten Dateien erreichten uns heute Mittag:
“In der Nacht auf den 27.08. machten wir uns auf den Weg in die Ulmer Friedrichsau. Dort stellten wir ein Dutzend Holzkreuze auf, auf denen verschiedene Namen in Afghanistan gefallener deutscher Soldaten standen, mit dem jeweiligen Hinweis, dass sie für fremde Zwecke missbraucht wurden. Oben an den Kreuzen befestigten wir Flugblätter der JN-Kampagne ‘Raus aus Afghanistan!’. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass es nicht unsere Absicht ist, die Toten zu verhöhnen. Vielmehr hielten wir es für wichtig, den Opfern der imperialistischen Kriegsmaschinerie Namen zu geben. Denn es waren deutsche Volksgenossen, die im Glauben an das Gute von den Plutokraten bewusst und mit voller Absicht in den Tod geschickt wurden, nicht bloses Kanonenfutter. Unser Mitgefühl gilt den Familien, die bereits ihre Söhne verloren. Und doch wissen wir, dass es nicht die letzten sein werden, die für diesen wahnsinnigen Krieg fallen werden, wenn er nicht endlich aufhört.
Mit dieser Aktion wollten wir der Bevölkerung einen Denkanstoß geben, sich endlich zu überlegen von wem sie regiert werden und dass es Zeit zum Widerstand gegen diese Zustände ist.
Gez.: AK Antikriegstag”
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Weitere Bilder:

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Veröffentlicht am 18. August 2010
Wie die Heidenheimer Zeitung meldet, wurde jetzt im Amtsgericht Heidenheim ein 30-jähriger Rumäne zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt. Er hatte mehrere Zigaretten- und Handykartenautomaten im Landkreis aufgebrochen. Seine beiden Komplizen flüchteten. In Ulm wartet ein weiterer Prozess auf ihn. Diese raffinierte kriminelle Energie gelte es zu ahnden, betonte der Staatsanwalt. Das Gericht entsprach dem Antrag des Staatsanwaltes und verurteilte den 30-Jährigen wegen schweren Bandendiebstahls zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten. Der Angeklagte soll zusammen mit zwei Komplizen im Kreis Heidenheim insgesamt acht Zigaretten- und Handykartenautomaten aufgebrochen und dabei Bargeld und Zigaretten gestohlen haben. Der Wert der Beute belaufe sich auf 3000 bis 4000 Euro. Bei der letzten Tat in Herbrechtingen am 22. Februar wurde der Angeklagte auf frischer Tat ertappt. Ein Fußgänger beobachtete die Diebe und rief die Polizei. Der Angeklagte wollte flüchten und sprang in die Brenz. Ein Polizeibeamter sprang hinterher und fasste den Rumänen. Seine beiden Komplizen aber konnten entkommen. Wahrscheinlich ist der 30-Jährige noch in weitere Diebstähle verwickelt. Jedenfalls wartet am Ulmer Amtsgericht der nächste Prozess auf ihn. Wegen zahlreicher gleicher Delikte.
Wir fordern: Kriminelle Ausländer sofort abschieben! Keine Versorgung dieser Kriminellen auf deutsche Kosten!
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Veröffentlicht am 16. August 2010
Das folgende Video zeigt einige Ausschnitte vom palästinensischen Alltag unter der israelischen Terrorherrschaft. Im Kontext der Antikriegstags-Kampagne möchten wir euch dieses Video nicht vorenthalten. Deutschland finanziert das rücksichtslose Morden am palästinensischen Volk zu großen Teilen.
Seit 1952 wurden an Israel und an Juden insgesamt über 256 MILLIARDEN (in Zahlen: 256.000.000.000) Euro bezahlt. Das macht rund 83.000 Euro pro Jude. Darin sind Zinsverbilligungen, sowie Raketen und U-Boote enthalten, ebenso natürlich die allgemeine Holocaust-Entschädigung. Wofür die militärischen Güter verwendet wurden, darf somit klar sein: gegen Palästinenser. Außerdem bringen deutsche Gelder die israelische Wirtschaft zum Blühen.
“Ohne die deutsche Wiedergutmachung würde der Staat Israel nicht die Hälfte seiner gegenwärtigen Infrastruktur besitzen: Jeder Zug in Israel ist deutsch, die Schiffe sind deutsch, ebenso die Elektrizität, ein großer Teil der Industrie.” (Nahum Goldmann, so zitiert auf der Netzseite Pol-AG)
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Veröffentlicht am 6. August 2010

„Noch nie gab es im Südwesten so wenige Babys“ schrieb der Brenztal-Bote am vergangenen Donnerstag. Nun ist schwarz auf weiß belegt, was jeder erahnen konnte. Auch unsere Region stirbt aus. „Demografischer Wandel“ nennen es die Demokraten. Wir nennen es Volkstod. Bisher war die schwindende Geburtenrate der Baden-Württemberger durch die in der Hoffnung auf eine Zukunft abgewanderten Mitteldeutschen, die zu großen Teilen in den Südwesten zogen, ein wenig kompensiert worden. Doch auch das reicht nun bei Weitem nicht mehr. Der Volkstod hält Einzug in den Südwesten, während viele Schwaben und Baden auswandern.
Nach Jahrzehnten der Herrschaft, nach Jahrzehnten der Rücksichts- und Verantwortungslosigkeit gegenüber dem eigenen Volk, nach Jahrzehnten des Liberalismus, des Individualismus, des Kapitalismus geht nun endlich die Saat des Systems, der Demokraten auf. Nach aktuellen Zahlen sind die Sterbefälle in Baden-Württemberg um knapp 7900 höher als die Geburten. Noch viel drastischer ist die Erkenntnis, wenn man bedenkt, dass sehr viele Volksfremde mit mehreren Kindern und deutschem Pass in dieser Statistik bereits enthalten sind.
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