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	<title>AG Schwaben</title>
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		<title>Bromberger Blutsonntag</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein besonderes Thema der deutsch-polnischen Beziehungen ist der sogenannte Bromberger Blutsonntag. Es handelt sich um die Tatsache, daß nach Kriegsbeginn (1. September 1939) Tausende von Volksdeutschen durch die Polen ermordet wurden. Die Ereignisse beziehen sich nicht nur auf die Stadt Bromberg oder nur auf den 3. September 1939.
Es ist makaber zu lesen, was der Polyglott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonderes Thema der deutsch-polnischen Beziehungen ist der sogenannte Bromberger Blutsonntag. Es handelt sich um die Tatsache, daß nach Kriegsbeginn (1. September 1939) Tausende von Volksdeutschen durch die Polen ermordet wurden. Die Ereignisse beziehen sich nicht nur auf die Stadt Bromberg oder nur auf den 3. September 1939.</p>
<p>Es ist makaber zu lesen, was der Polyglott Reiseführer über Polen zu diesem Thema, unter dem Stichwort &gt;Bromberg&lt; schreibt: „Am 3.9.1939 ermordeten die Nazis nach Einnahme der Stadt etwa 20.000 Angehörige der polnischen Zivilbevölkerung (&gt;Blutsonntag&lt;).“ 1) Das ist nicht nur gelogen, sondern stellt die Tatsachen geradezu auf den Kopf.</p>
<p>Dasselbe gilt auch für die folgenden Ausführungen in dem Buch September 1939: 2) „Die Engländerin bringt aus eigener Beobachtung auch Angaben, die die über den &gt;Bromberger Blutsonntag&lt; von der GOEBBELSpropaganda verbreiteten und heute im Westen Deutschlands noch geglaubten Lügen widerlegen. So wurde von den Nazis behauptet, daß in einem Walde bei Bromberg Hunderte verstümmelter deutscher Leichen mit ausgestochenen Augen und herausgerissenen Zungen gefunden worden wären. Fotographien dieser angeblichen Opfer polnischer Mordlust wurden auch ausländischen Zeitungskorrespondenten gezeigt. ‚Tatsächlich wurden Hunderte solcher Leichen gefunden’, bemerkt Miß BAKER-BEALL. ‚Das waren aber Leichen von Polen, unter ihnen viele Frauen und Kinder, die beim Herannahen der Deutschen aus der Stadt geflohen waren, von deutschen Flugzeugen gejagt und mit Maschinengewehren zusammengeschossen worden waren.’ Die Verstümmelung der Leichen ist offensichtlich später durch die deutschen Faschisten erfolgt.“</p>
<p><span id="more-4005"></span>
<p>Als weiteres Beispiel für eine besonders erbärmliche Umfälschung des Geschehens sei das Buch 13 Tage Weltgeschichte von E. Philipp SCHÄFER genannt. Es heißt dort: 3) „Um 10 Uhr 15 (wie genau der Autor das weiß!, H.W.) beginnt in Bromberg zwischen Polen und Angehörigen der deutschen Volksgruppe ein fanatisches Massaker. Bei dem Gemetzel kamen 238 Polen und 223 Deutsche ums Leben. Der &gt;Blutsonntag von Bromberg&lt; läßt die Welt erschauen, als sie davon hört.“</p>
<p>Es gibt auch sachlich-nüchterne Darstellungen dieser Ereignisse.<br />
In der Deutschen Zeitschrift für die gesamte gerichtliche Medizin 4) ist von Dozent Dr. med. habil. Gerhart PANNING in der sachlichen Sprache der Medizin über die Toten von Bromberg berichtet worden.</p>
<p>Richtig ist, daß die Polen, darunter auch zurückflutende polnische Truppen, offenbar nach vorher schon vorhandenen Listen, Tausende von Deutschen in Bromberg am 3. September 1939 ermordeten. „Tausende von Volksdeutschen starben an diesen Tagen einen gewaltsamen Todes von polnischer Hand.“ 5)</p>
<p>„Zwischen dem 3. und 7. September 1939 brachten polnische Chauvinisten über fünfeinhalbtausend Volksdeutsche als &gt;verdächtige HITLER-Agenten&lt; um, darunter auch katholische und evangelische Geistliche. Diese als &gt;Bromberger Blutsonntag&lt; in die Geschichte eingegangenen Massenmorde an Deutschen belasteten gleich zu Beginn des deutsch-polnischen Krieges das beiderseitige Verhältnis.“ 6)</p>
<p>Vielfach wird über die Zahl der ermordeten Volksdeutschen diskutiert. Man darf den Zahlen von A. SCHICKEL 7) Glauben schenken, der rund 5000 bis 6000 Tote angibt. Auch der polnische Historiker Janusz PIEKALKIEWICZ <img src='http://www.ag-schwaben.net/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> nimmt eine Zahl von 5000 bis 6000 ermordeten Volksdeutschen an. Deutsche Quellen von 1939 geben für die Zeit vom 31. August bis 17. November 1939 eine Zahl von 5437 Toten unter den Volksdeutschen an. 9)</p>
<p>Polen gab sogar selbst die Täterschaft am &gt;Bromberger Blutsonntag&lt; zu, als am 9. September 1939 der polnische Sender in Wilna die Warschauer Bevölkerung aufforderte, sich ein Beispiel an den Bromberger Mördern der Deutschen zu nehmen und im Kampf gegen die Deutschen alle erdenklichen Mittel anzuwenden. 10)</p>
<p>Bromberg wurde am 6. September 1939 von der deutschen Wehrmacht eingenommen, das übrige früher deutsche Gebiet bis zum 12. September 1939. In den Tagen davor geschahen die Massenmorde an den Volksdeutschen, teilweise auch auf den Zwangsmärschen zu den Konzentrationslagern.</p>
<p>Der Amerikaner Alfred M. DE ZAYAS hat unter Mitarbeit von Walter RABUS, Amsterdam, aus den Ermittlungen über Völkerrechtsverletzungen unter anderem festgehalten: „Bei den Haussuchungen (in Bromberg) wurden zunächst von den (polnischen, H.W.) Soldaten und dem Mob sämtliches Geld und Wertsachen gestohlen, die (deutschen, H.W.) Wohnungen auch sonst ausgeplündert und völlig verwüstet. Die Männer der Familie &#8230;, vom 13-jährigen oder gar 10-jährigen Jungen bis zum 70- oder 80-jährigen Greis, wurden in fast allen Fällen in viehischer Weise umgebracht &#8230; Zumeist wurden die Ermordeten mit Brechstangen, Seitengewehren, Gewehrkolben, Knüppeln derartig zusammengeschlagen, daß ihre Gesichter bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurden &#8230; In anderen Fällen mußten sie die Ermordung der Angehörigen ansehen, um dann selbst als Opfer erschlagen oder erschossen werden.“</p>
<p>„Bei Tarlowa, in der Nähe von Kolo, hat das polnische Militär auf eine große Anzahl Volksdeutscher geradezu eine Treibjagd mit Maschinengewehren veranstaltet. Man fand 130 Tote, die nach den Zeugenaussagen wie die Hasen bei einer Treibjagd über ein Feld verstreut waren.“ 11)</p>
<p>Der polnische Vorwurf, die Volksdeutschen hätten subversiv gegen den polnischen Staat gewirkt, ist unberechtigt. Dazu stellte der US-Historiker Professor David L. HOGGAN fest: „Die Volksdeutschen in Polen verhielten sich mit wenigen Ausnahmen streng loyal zum polnischen Staate. Eine spätere Untersuchung durch den holländischen Experten Louis DE JONG widersprach der bekannten Behauptung der Polen, daß es eine deutsche Fünfte Kolonne in Polen gäbe. Tausende junger Deutsche im militärdienstpflichtigen Alter dienten in der polnischen Armee, als 1939 der Krieg begann. Die prominenten Deutschen in Polen blieben bis September 1939 im Land und wurden verhaftet, ins Landesinnere transportiert oder getötet.“ 12)</p>
<p>Warum fanden gerade am 3. September so viele Morde statt? Antwort: Es war der Tag der englischen und französischen Kriegserklärung an das Deutsche Reich. Die Polen gerieten in einen Freudentaumel und glaubten im Ernst, daß es England und Frankreich um die Erhaltung des polnischen Staates ginge.</p>
<p>All dieser Haß und die tiefe Feindschaft zwischen Polen und Deutschen sind nur aus der Geschichte zu verstehen. Kurz nach der Gründung des polnischen Staates 1916-18 begannen die Polen sofort mit dem Krieg. Krieg gegen Rußland (1920-21), drei Aufstände (1919, 1920 und 1921) in Schlesien gegen Deutschland, Krieg gegen die Ukraine und gegen Litauen, Unterdrückung der deutschen Minderheit. 13)</p>
<p>Ein Beispiel für die übermütig-aggressive Haltung der Polen ist das Telegramm der Vereinigten Deutschen Volksräte der Westkreise Posens vom 12. Februar 1919 an die Deutsche Nationalversammlung in Weimar: „Die Bevölkerung der fast rein deutschen Westkreise der Provinz Posen sieht mit bangen Sorgen polnische Banden bereits innerhalb ihrer Grenzen wüten &#8230; täglich fließt deutsches Blut unter viehischen Roheiten der Polen.“ 14) Gustav STRESEMANN hatte schon 1925 vor dem deutschen Reichstag über die Austreibung von Deutschen aus Polen geklagt und dessen Geist (es müßte heißen: dessen Ungeist, H.W.) des Hasses beklagt. 15)</p>
<p>Jene verbrecherische Politik, die das Diktat von Versailles geschaffen hatte, erfand den &gt;&gt;Korridor&lt;&lt; und die sogenannte &gt;&gt;Freie Stadt Danzig&lt;&lt;, jene Gebilde, die den kommenden Krieg vorprogrammiert hatten.</p>
<p>
-&gt; Marineoberkriegsgerichtsrat Dr. Ulrich SCHATTENBERG wurde von der Wehrmacht-Untersuchungsstelle beauftragt, die ersten Zeugenvernehmungen in Polen durchzuführen. Aus seinem Bericht vom 14. September 1939:<br />
„Zumeist wurden die Ermordeten mit Brechstangen, Seitengewehren, Gewehrkolben, Knüppeln derart zusammengeschlagen, daß ihre Gesichter bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurden &#8230; Ich sah selbst angekohlte, z. T. verbrannte Leichen ermordeter Volksdeutscher. In vielen Fällen mußten die Volksdeutschen die Ermordung ihrer Väter, Brüder oder Kinder mit ansehen, ohne ihnen, wenn die Verletzten gleich tot waren, Hilfe bringen zu dürfen. Dabei wurden sie noch von den Soldaten und vom Pöbel verhöhnt. In anderen Fällen mußten sie die Ermordung der Angehörigen ansehen, um dann selbst als nächstes Opfer erschlagen oder erschossen zu werden.&#8221;<br />
Aus: Alfred M. DE ZAYAS, Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle, Universitas, München 2001, S. 228.</p>
<p>
<em>1) Polyglott-Reiseführer Polen, 1. Auflage München 1973, S. 49. In der 2. Auflage heißt es berichtigend, aber immer noch verharmlosend: „Kurz nach Beginn des Zweiten Weltkrieges kam es am 3.9.1939 zu Ausschreitungen, die vielen deutschstämmigen Bürgern das Leben kosteten. Nach der Besetzung Brombergs (5.9.1939) forderten Vergeltungsmaßnahmen Opfer unter der polnischen Bevölkerung. „Dasselbe steht in der 3. Auflage von 1977 sowie in der 4. Auflage von 1978/79.<br />
2) Basil SPIRU (Hg.), September 1939, Rütten und Loening, Berlin 1959, S. 74.<br />
3) E. Philipp SCHÄFER, 13 Tage Weltgeschichte, Econ, Düsseldorf-Wien 1964, S. 337.<br />
4) Gerhart PANNING, in: Deutsche Zeitschrift für die gesamte gerichtliche Medizin, Band 34, Heft 1/3, 1940.<br />
5) Helmut FECHNER, Deutschland und Polen, Holzner, Würzburg 1964, S. 187.<br />
6) Alfred SCHICKEL, Deutsche und Polen, Gustav Lübbe, Bergisch-Gladbach 1984, S. 230.<br />
7) Ebenda, S. 230 f.<br /> <img src='http://www.ag-schwaben.net/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> Janusz PIEKALKIEWICZ, Polenfeldzug, Gustav Lübbe, Bergisch-Gladbach 1982, S. 9 f.<br />
9) Auswärtiges Amt (Hg.), Die polnischen Greueltaten an den Volksdeutschen in Polen, Berlin 1940; Auszüge in: Geheim. Aus dem Archiv der Reichsregierung, Mut, Asendorf 1977, S. 346.<br />
10) Meldung in: Deutsche Rundschau (früher: Bromberger Tageblatt), 12.9.1939.<br />
11) Alfred M. DE ZAYAS, Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle – Unveröffentlichte Akten über alliierte Völkerrechts-Verletzungen im Zweiten Weltkrieg, Universitas, München 1980, S. 228 u. 235.<br />
12) David L. HOGGAN, Der erzwungene Krieg, Grabert, Tübingen 1997, S. 114<br />
13) Auswärtiges Amt (Hg.), Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges, Weißbuch Nr. 2, Berlin 1939; Neudruck: Mut, Asendorf 1977.<br />
14) Alfred SCHICKEL, aaO. (Anm. 6), S. 170.<br />
15) Ebenda, S. 189.</em></p>
<p>
<strong>Weiterführende Literatur:</strong><br />
<em>Edwin Erich DWINGER, Der Tod in Polen, Eugen Diedrichs-Verlag, Jena 1940.<br />
Rudolf TRENKEL, Der Bromberger Blutsonntag, Nordland, Hamburg 1975.<br />
Else LÖSER, Polen und die Fälschungen seiner Geschichte, Selbstverlag, Kaiserslautern.<br />
Peter AURICH, Der deutsch-polnische September 1939. Beiheft 10 der Zweimonatsschrift Politische Studien, Günter Olzog, München-Wien 1969.<br />
Bernhard LINDENBLATT u. Otto BÄCKER, Bromberger Blutsonntag, Arndt, Kiel 2001.</em></p>
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		<title>Pressemitteilung: Polizeiwillkür: Polizei verbietet nationale Antikriegstagsveranstaltung</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:35:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Polizei hat heute um 12:00 Uhr dem Anmelder der Antikrigstagsdemonstration schriftlich das Verbot zugestellt. Begründung für das kurzfristige Verbot soll ein Sprengstofffund (wahrscheinlich selbsterstellte Pyrotechnik) bei einer rechtsgerichteten Person in Aachen (Rheinland) sein. Diese Person ist weder an der Planung der Versammlung beteiligt, noch ist die Person politisch in Dortmund organisiert. Wir als Veranstalter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei hat heute um 12:00 Uhr dem Anmelder der Antikrigstagsdemonstration schriftlich das Verbot zugestellt. Begründung für das kurzfristige Verbot soll ein Sprengstofffund (wahrscheinlich selbsterstellte Pyrotechnik) bei einer rechtsgerichteten Person in Aachen (Rheinland) sein. Diese Person ist weder an der Planung der Versammlung beteiligt, noch ist die Person politisch in Dortmund organisiert. Wir als Veranstalter lehnen Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele ab. Der Einsatz von Sprengtechnik gefährdet sowohl Polizisten, als auch die eigenen Demonstranten und ist mit den politischen Inhalten die wir in die Öffentlichkeit tragen möchten, nicht vereinbar.</p>
<p>Die Veranstalter der Antikriegstagsdemonstration mit Sprengstoffanschlägen in Verbindung zu bringen, zeigt ganz deutlich die politischen Interessen der Dortmunder Polizei. Nachdem die Polizei bereits im letzten Jahr mit einem Verbot gescheitert ist, konstruiert man nun ein “unkalkulierbares Risiko”, dass angeblich durch eine friedliche nationale Demonstration vorhanden sein soll.</p>
<p>Gegen dieses willkürliche Verbot werden wir – wenn nötig – bis zum Bundesverfassungsgericht klagen, und gewinnen. Aktuelle Informationen werden über den E-Mail Rundbrief verbreitet. Außerdem finden Sie aktuelle Beiträge im Live-Ticker und per Telefon unter 0152 / 075 48 302.</p>
<p><a href="http://blog.antikriegstag.org/2010/09/02/pressemitteilung-polizeiwillkur-polizei-verbietet-nationale-antikriegstagsveranstaltung/" target="_blank">Die Versammlungsleiter</a></p>
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		<title>Mobilisierungsvideo zum Antikriegstag</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 21:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langenau</dc:creator>
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Auf nach Dortmund!
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<p align="center"><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cOqojicc1vY?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/cOqojicc1vY?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340" /></object></p>
<p></p>
<p align="center">Auf nach <a href="http://www.antikriegstag.org" target="_blank">Dortmund!</a></p>
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		<title>Holzkreuze in der Friedrichsau</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 18:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langenau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folgender Bericht sowie die angefügten Dateien erreichten uns heute Mittag:

&#8220;In der Nacht auf den 27.08. machten wir uns auf den Weg in die Ulmer Friedrichsau. Dort stellten wir ein Dutzend Holzkreuze auf, auf denen verschiedene Namen in Afghanistan gefallener deutscher Soldaten standen, mit dem jeweiligen Hinweis, dass sie für fremde Zwecke missbraucht wurden. Oben an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgender Bericht sowie die angefügten Dateien erreichten uns heute Mittag:</p>
<blockquote>
<p><a href="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/kreuz-2.jpg" target="_blank" rel="lightbox[3996]"><img height="136" alt="kreuz-2" src="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/kreuz-21.jpg" width="102" align="left" /></a>&#8220;In der Nacht auf den 27.08. machten wir uns auf den Weg in die Ulmer Friedrichsau. Dort stellten wir ein Dutzend Holzkreuze auf, auf denen verschiedene Namen in Afghanistan gefallener deutscher Soldaten standen, mit dem jeweiligen Hinweis, dass sie für fremde Zwecke missbraucht wurden. Oben an den Kreuzen befestigten wir Flugblätter der JN-Kampagne <a href="http://www.raus-aus-afghanistan.de" target="_blank">&#8216;Raus aus Afghanistan!&#8217;</a>. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass es nicht unsere Absicht ist, die Toten zu verhöhnen. Vielmehr hielten wir es für wichtig, den Opfern der imperialistischen Kriegsmaschinerie Namen zu geben. Denn es waren deutsche Volksgenossen, die im Glauben an das Gute von den Plutokraten bewusst und mit voller Absicht in den Tod geschickt wurden, nicht bloses Kanonenfutter. Unser Mitgefühl gilt den Familien, die bereits ihre Söhne verloren. Und doch wissen wir, dass es nicht die letzten sein werden, die für diesen wahnsinnigen Krieg fallen werden, wenn er nicht endlich aufhört.</p>
<p>Mit dieser Aktion wollten wir der Bevölkerung einen Denkanstoß geben, sich endlich zu überlegen von wem sie regiert werden und dass es Zeit zum Widerstand gegen diese Zustände ist.</p>
<p align="right">Gez.: AK Antikriegstag&#8221;</p>
</blockquote>
<p>&#8212;&#8212;-</p>
<p>Weitere Bilder:</p>
<p align="center"><a href="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/kreuz.jpg" target="_blank" rel="lightbox[3996]"><img height="76" alt="kreuz" src="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/kreuz1.jpg" width="102" /></a> <a href="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/kreuz-1.jpg" target="_blank" rel="lightbox[3996]"><img height="76" alt="kreuz-1" src="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/kreuz-11.jpg" width="102" /></a></p>
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		<title>Deutsches Rechtsbüro: § 86a StGB &#8211; Nicht sichtbares Tragen von verfassungswidrigen Kennzeichen ist erlaubt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 04:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menge an Zeichen, Runen, Grußworten, Wortfolgen, Parolen, Liedern, Liedteilen und Bildern, die nach Meinung der Gerichte in der BRD verfassungswidrige Kennzeichen darstellen und daher unter § 86a StGB fallen und strafbar sind, ist lang und wird jeden Monat länger. Es kam dabei sogar auch zu Strafverfahren gegen Betroffene, die diese Kennzeichen nicht etwa öffentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menge an Zeichen, Runen, Grußworten, Wortfolgen, Parolen, Liedern, Liedteilen und Bildern, die nach Meinung der Gerichte in der BRD verfassungswidrige Kennzeichen darstellen und daher unter § 86a StGB fallen und strafbar sind, ist lang und wird jeden Monat länger. Es kam dabei sogar auch zu Strafverfahren gegen Betroffene, die diese Kennzeichen nicht etwa öffentlich zeigten, sondern sie nach außen nicht sichtbar am Körper trugen, also zum Beispiel auf einem Kleidungsstück unter einer geschlossenen Jacke oder in einem geschlossenen Geldbeutel, und dann bei ihrer Festnahme oder vor einer Demonstration körperlich durchsucht wurden.</p>
<p>Dieses Vorgehen ist aber rechtswidrig. Das OLG Bremen hat festgestellt, daß das Mitführen eines an sich strafbaren Symbols in einem verschlossenen Geldbeutel über 5 Jahre lang nicht strafbar ist (OLG Bremen, Beschluß vom 31.03.2000, Az. 220 Js 13578/99, Archiv-Nr. des Rechtsbüros 52K00), und das OLG Dresden hat festgestellt, daß das Tragen eines an sich strafbaren Symbols unsichtbar unterhalb des Pullovers und der Jacke ebenfalls nicht strafbar ist (OLG Dresden, Urteil vom 19.06.2000, Az. 2 Ss 177/00, Archiv-Nr. des Rechtsbüros 52K00). Eine öffentliche Verwendung der Kennzeichen lag nicht vor, weil die Symbole unsichtbar waren und erst durch die Aufforderung eines Polizisten, die Kleidung abzulegen bzw. den Geldbeutel zu öffnen, sichtbar wurden.</p>
<p align="center">Das Deutsche Rechtsbüro bittet daher um folgendes:<br />
1) Um unnötigen Ärger zu vermeiden, nehmen Sie bitte verfassungswidrige Kennzeichen gar nicht mit, wenn Sie Ihr Haus verlassen.<br />
2) Wenn gegen Sie dennoch ein Strafverfahren eingeleitet wird, legen Sie bitte bei entsprechenden Erfolgsaussichten Rechtsmittel bis zur letzten Instanz ein.<br />
3) Fordern Sie zu diesem Thema Urteile aus unserem Archiv an.<br />
1) Senden Sie uns Gerichtsentscheidungen und Meldungen zu § 86a StGB und zu anderen juristischen Fragen für unser Archiv. Es ist nur so gut und so aktuell, wie es von Ihnen die entsprechenden Nachrichten erhält !</p>
<p align="center"><strong>Deutsches Rechtsbüro im Deutschen Rechtsschutzkreis e.V.,<br /></strong> Postfach 400 215, 44736 Bochum<br />
<a href="http://www.deutsches-rechtsbuero.de">www.deutsches-rechtsbuero.de</a></p>
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		<title>Warum all das Leid?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langenau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft frage ich mich, warum das alles? Warum kehren deutsche Soldaten in Särgen in die Heimat zurück? wieso sterben unschuldige Menschen in einem Krieg fremder Interessen? Warum all das Leid für die Angehörigen und die Menschen? Wann wird diesem Elend endlich ein Ende gesetzt? Die einzige Antwort die mir die Medien und die Politiker darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/067-1.jpg" target="_blank" rel="lightbox[3980]"><img height="191" alt="067-1" src="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/067-11.jpg" width="255" align="left" /></a>Oft frage ich mich, warum das alles? Warum kehren deutsche Soldaten in Särgen in die Heimat zurück? wieso sterben unschuldige Menschen in einem Krieg fremder Interessen? Warum all das Leid für die Angehörigen und die Menschen? Wann wird diesem Elend endlich ein Ende gesetzt? Die einzige Antwort die mir die Medien und die Politiker darauf geben, sind leere Phrasen. Meist schwafeln sie etwas von Terrorbekämpfung und einem Verdacht auf Atomwaffen. Aber da frage ich mich doch, wo ist dieser Terror? Wo sind diese heraufbeschworenen Atomwaffen? Die Frage bleibt ungeklärt. Mittlerweile ist es Fakt, dass dies nur Ausreden für einen Krieg sind, welcher auf den egoistischen, dekadenten und materialistischen Werten &#8211; Werten, die diese Zeit maßgeblich prägen und bestimmen &#8211; beruht. Nicht das Wohl der Menschen liegt den amerikanischen Besatzern, welche die Verantwortung diesen Krieg tragen, am Herzen. Sondern einzig und allein die Maximierung des Profits und des Gewinns. Ohne zu zögern, tauschen die US-Imperialisten Blut gegen Öl. Unter dem Vorwand Frieden zu bringen, bringen sie Unruhe und Tod. Was nicht passend ist, wird passend gemacht und so versuchen sie mit ihren Bombenchören die Demokratie in einem Land, welches nicht dafür gemacht ist, zu etablieren.</p>
<p><span id="more-3980"></span>
<p><strong>Irak, Afghanistan und was jetzt?</strong></p>
<p>Vor einigen Tagen konnte man in den Medien die Meldung vernehmen, dass Barack Obama den Irak-Krieg für beendet erklärt habe und nun auch die letzten Truppen abziehen lässt. Jedoch ist dies nur die halbe Wahrheit, denn so war schon vor einem Jahr bekannt, dass weiterhin ca. 50 000 Soldaten im Irak stationiert bleiben um der dort verwurzelten Kultur weiter die westlichen Werte aufzuzwingen. Der Afghanistan-Krieg dagegen ist im vollen Gange und das tägliche Sterben wird auch in absehbarer Zeit kein Ende nehmen. Auch die Bundeswehr ist maßgeblich am Sterben der dort ansässigen Bevölkerung beteiligt. So ist der Luftangriff beim Kunduz ein Paradebeispiel für die Verstrickungen der Bundeswehr in diesen hemmungslosen Angriffskrieg gegen die ansässigen Völker. Doch wer meint, der Krieg im Mittleren Osten hätte mit dem Beenden des Afghanistan-Krieges in unabsehbarer Zeit ein Ende gefunden, der irrt. Schon mit dem Beginn des Irak-Krieges, gingen die Pläne weit über den Irak und Afghanistan heraus. Im Strategiepapier zweier amerikanischen Politikberater aus dem Jahr 2002, „Transformation des Mittleren Ostens. Das neue transatlantische Projekt“ [1] wird die Beseitigung der Diktatur Saddam Husseins als erster Schritt der Demokratisierung der ganzen Region bezeichnet. So ist es das Ziel der Regierung eine Zone des Friedens und des Wohlstandes in der gesamten Region zu schaffen, sowohl den Iran, Saudi-Arabien, Syrien als auch Ägypten betrifft dies. Diese Idee taucht jedoch nicht nur auf dem Papier auf, sondern auch in Reden und Erklärungen des US-Präsidenten Bush war das Konzept enthalten [2]. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Iran das nächste Ziel der Demokratisierung der USA ist. Es wird erneut die altbewährte Taktik aufgegriffen, der Iran stelle eine Bedrohung dar und ein Angriff auf Israel wäre nur noch eine Frage der Zeit. So nimmt dies die US-Regierung als Anlass Truppen in Aserbaidschan an der Grenze zum Iran zusammenzuziehen und einen ungewöhnlichen starken Flottenverband vor der Küste zu stationieren. Auch Israel und die BRD-Regierung, bereiten sich unter dem Vorwand, der Iran wäre eine Bedrohung für den Weltfrieden, auf den Krieg vor. Während sich die israelische Luftwaffe auf einem Aserbaidschanischen Stützpunkt positioniert, lernen Soldaten der Bundeswehr bereits den Satz „Der Iran ist ein schönes Land“ auf Persisch [3].</p>
<p><strong>Was können wir dagegen tun?</strong></p>
<p>Eines ist sicher, einen Krieg verhindern kann niemand, keine Anti-Kriegs-Bewegung der Welt, ob national oder nicht. Jedoch darf dies kein Grund dafür sein, seine Bestrebungen aufzugeben. Im Gegenteil, die Aktionen müssen verstärkt werden und der Protest gegen eine USraelische Weltordnung, die bedenkenlos Kriege zur Profitmaximierung anzettelt, darf nicht nachlassen. Schon heute ist sicher, dass Kriege folgen werden, ob gegen Syrien, Ägypten, den Iran oder Nordkorea.</p>
<p>Lasst uns deshalb am <a href="http://www.antikriegstag.org" target="_blank">04.09.2010 gemeinsam in Dortmund ein Zeichen setzten</a>, lasst uns gemeinsam mit Kameraden aus ganz Europa auf die Straße gehen um gegen kapitalistische und imperialistische Aggressionskriege zu kämpfen. Lasst uns den Leuten zeigen, dass einzig und allein der nationale Sozialismus eine Welt des Friedens, der Freiheit und der Gerechtigkeit bietet!</p>
<p align="center"><strong>Nie wieder Krieg, nach unserm Sieg!</strong></p>
<p align="right"><em>[Ein schwäbischer Aktivist]</em></p>
<p><em>&#8212;&#8212;-</em></p>
<p><strong><u>Quellen:</u></strong></p>
<p>[1] Asmus, Ronald D./Pollack, Kenneth M.: Transformation des Mittleren Ostens. Das neue transatlantische Projekt, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, Heft 12/2002.</p>
<p>[2] vgl. u.a. Bushs Reden zum <a href="http://www.americanrhetoric.com/speeches/gwbush911addresstothenation.htm" target="_blank">11. September 2001</a> oder <a href="http://www.commondreams.org/headlines03/0907-10.htm" target="_blank">über den Irak</a> und ein <a href="http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Iran/konflikt6.html" target="_blank">Artikel der AG-Friedensforschung</a></p>
<p>[3] <a href="Parl. Staatsekretär Christian Schmidt: Warum die Bundeswehr persisch lernt" target="_blank">Parl. Staatsekretär Christian Schmidt: Warum die Bundeswehr persisch lernt</a> [Anm. d. Red.: Die Attitüde Schmidts ist wohl eindeutig.]</p>
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		<title>Mobilisierungs-Vortrag im Ulmer Raum</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langenau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 22.08.2010, konnten einige Kameraden eine erfolgreiche, interne Mobilisierungsveranstaltung im Hinblick auf den in zwei Wochen stattfindenden Antikriegstag in Dortmund durchführen. Das Leitthema des Vortrags lautete &#8220;US-Imperialismus&#8221;. Nachdem einfache Grundbegriffe wie Kapitalismus oder Zionismus nochmal einem jedem ins Gedächtnis gerufen wurden, ging man auf die, von den USA durchgeführte Außenpolitik, den Interventionismus, ein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/referat.jpg" target="_blank" rel="lightbox[3963]"><img height="156" alt="referat" src="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/referat1.jpg" width="255" align="left" /></a>Am Sonntag, dem 22.08.2010, konnten einige Kameraden eine erfolgreiche, interne Mobilisierungsveranstaltung im Hinblick auf den in zwei Wochen stattfindenden Antikriegstag in Dortmund durchführen. Das Leitthema des Vortrags lautete &#8220;US-Imperialismus&#8221;. Nachdem einfache Grundbegriffe wie Kapitalismus oder Zionismus nochmal einem jedem ins Gedächtnis gerufen wurden, ging man auf die, von den USA durchgeführte Außenpolitik, den Interventionismus, ein. Anhand einiger Beispiele beginnend beim Deutschen Volk, über den Vietnam-Krieg bis hin zum Afghanistan-Krieg, wurde diese von ihnen betriebene Politik verdeutlicht und erklärt.</p>
<p>Insbesondere letzteres Beispiel wurde aufgrund seiner Aktualität beleuchtet und es wurden die wahren, inoffiziellen Gründe für diesen Krieg aufgezeigt. Ebenfalls gab man einen Einblick in die Politische Kultur der USA und in den Aufbau und die Aufgabe der zwei wichtigsten Parteien. Bevor man schließlich auf die Beziehung zwischen Deutschland, Israel und den USA einging, erklärte man inwieweit die Banken Einfluss auf das Welt- und Kriegsgeschehen nehmen.</p>
<p><span id="more-3963"></span>
<p>Daraufhin wurde der von Israel geführte Krieg genauer beleuchtet und es wurden Zahlen aufgeführt, welche die Unterstützung dieses unmenschlichen Krieges gegen das palästinensische Volk durch die BRD in Form von Geldern und Waffen aufzeigten. Zum Abschluss des Vortrages wurde noch einmal der <a href="http://www.ag-schwaben.net/?p=3946" target="_blank">Aufruf zum 6. nationalen Antikriegstag</a> verlesen und es wurde deutlich gemacht, wie wichtig und notwendig diese Veranstaltung ist.</p>
<p>Nach Beenden des Vortrages entstanden bei guter Laune und kühlen Getränken noch einige interessante Gespräche und jeder hatte erneut die Wichtigkeit dieser Thematik vor Augen geführt bekommen. Zusätzlich bestand noch die Möglichkeit, sich Mobilisierungsmaterial einzudecken.</p>
<p><strong><u>Auszüge aus dem Vortrag:</u></strong></p>
<p><em>&#8220;Die Folgen für die Zivilbevölkerungen, die unter amerikanischen Angriffen zu leiden haben, sind unermesslich. Neben Millionen Toten haben die Völker noch Jahrzehnte nach den Kriegen und nach mehreren Generationen unter den Nachwirkungen amerikanischer Rücksichtslosigkeit zu leiden. So z.B. in Nagasaki und Hiroshima, wo noch heute verkrüppelte Kinder aufgrund nuklearer Verstrahlung zur Welt kommen oder in Vietnam, wo entstellte Kinder aufgrund der Verseuchung durch das Entlaubungsmittel Agent Orange geboren werden.<br />
Das Vorgehen der Besatzer gegenüber des besiegten Volkes ist von Folter geprägt, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte amerikanischer Kriegsführung zieht. Unzählige Beispiele belegen die grausamsten Methoden der Erniedrigung und psychisch-physischen Verstümmelung der Opfer.</em></p>
<p><em>Weitere Aspekte sind eine Etablierung des amerikanischen Lifestyles und amerikanischer Produkte (vgl. McDonald’s, Multi-Kulti, Coca-Cola, materielles Denken usw.) Nach den aktuellen Kriegen in Afghanistan und dem Irak hatte die militärische Niederlage einen vollständigen Verlust der Staatssouveränität zu Folge. Die USA bemühte nicht nur in diesen Fällen, so genannte puppet states (Marionettenstaaten) einzusetzen.</em></p>
<p><em>Bemerkenswert ist die Tatsache, dass die von den Besatzern als &#8216;Demokratisierung&#8217; benannte Umgestaltung der Staaten nur durch die Zerschlagung der angestammten Sitten, Kulturen, Traditionen und Mentalitäten erst ermöglicht wird. Die kulturelle Eigenart des Islam wird missachtet und verachtet. Dies führt in seiner logischen Konsequenz zur Vernichtung des Volksgeistes und auf lange Sicht zum Volkstod.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8212;&#8211;</em></p>
<p><em>&#8220;Seit der Staatsgründung 1948 stehen die USA fest an der Seite Israels. Das Wohl des Staates Israel hatte immer höchste Priorität in der amerikanischen Außen-Politik. Die Errichtung des Staates Israel erfolge kraft des &#8216;natürlichen und historischen Rechts des jüdischen Volkes und aufgrund des Beschlusses der UNO-Vollversammlung&#8217;. Die Behauptung, Juden hätten ein Recht auf Palästina, ist rechtlich und moralisch jedoch unhaltbar. Weder können alle Personen jüdischer Religionszugehörigkeit sich als Nachfahren der einstigen dortigen Bevölkerung begreifen, noch würde eine solche Abstammung ihnen ein Recht geben, die damalige arabische Bevölkerung zu vertreiben bzw. zu unterjochen.&#8221;</em></p>
<p align="center"><strong>Gegen Krieg und Kapitalismus! Wir sehen uns am 04. September!</strong></p>
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		<title>Armut kennt viele Geschichten</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 05:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Schule fragte die Lehrerin den kleinen Max nach seinem persönlichen, schönsten Tag der letzten Woche. Dieser erzählte seinen Klassenkammeraden seinen perfekten Tag. Er sei in einem Mercedes gefahren, hätte seinen Onkel in dessen Schloss besucht und dann einen Ausflug ans Meer mit seiner Mutter unternommen. Die Bilder erzählen aber eine andere Geschichte.
Ein Video [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: left">In der Schule fragte die Lehrerin den kleinen Max nach seinem persönlichen, schönsten Tag der letzten Woche. Dieser erzählte seinen Klassenkammeraden seinen perfekten Tag. Er sei in einem Mercedes gefahren, hätte seinen Onkel in dessen Schloss besucht und dann einen Ausflug ans Meer mit seiner Mutter unternommen. Die Bilder erzählen aber eine andere Geschichte.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left">Ein Video welches vielleicht einige Leute zum Nachdenken und Handeln anregt &#8211; schaut selbst.</p>
<p><object height="385" width="640"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JcduCWhCQ-8?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/JcduCWhCQ-8?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385" /></object></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left">Idee/Regie: Isabel Prahl (KHM)<br />
Kamera/Schnitt: Maximilian Kaiser (FH Dortmund)</p>
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