Friedhelm Busse Gedächtnisturnier des NW Rastatt
Erstellt am Dienstag 28. Juli 2009
Am letzten Wochenende fand das 2. Volleyballturnier des NW Rastatt statt.
Angetreten waren insgesamt neun Mannschaften aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.
Nach der Anreise am Freitag und dem Aufbau der Zelte, wurde der restliche Teil des Abends dazu genutzt in gemütlicher Runde am Lagerfeuer zu sitzen und Neuigkeiten auszutauschen.
Am nächsten Morgen startete das Turnier. Zunächst spielen alle Mannschaften gegen einander, wodurch die 4 Teilnehmer des Halbfinales ermittelt wurden. Dies waren NW Rastatt 1, FC Busters, NW Ulm 1 und NW Ulm 2. Die Halbfinalspiele waren sehr ausgeglichen und äußerst spannend, doch am Ende setzte sich NW Ulm 1 gegen Rastatt durch, während die zweite Ulmer Mannschaft den Jungs von den Busters unterlag. Den Sieg im Finale erkämpften sich die Busters, während die Ulmer leider auf Platz zwei landeten. Auch das Spiel um Platz drei war für Ulm nicht erfolgreich und die Kameraden aus Rastatt konnten sich über einen verdienten dritten Platz freuen. Am Ende sah die Gesamtwertung wie folgt aus:
1. FC Busters
2. NW Ulm 1
3. NW Rastatt
4. NW Ulm 2
5. Karlsruher//Netzwerk
6. NW Rastatt 2
7. Das geilste Team der Welt
8. Karlsruher//Netzwerk 2
9. Pfalz

Nachdem das Turnier zu Ende war und alle Kameraden sich ausgeruht hatten, hielt ein Aktivist einen Vortrag über das Leben und Wirken des verstorbenen Kameraden Friedhelm Busse in der nationalen Bewegung.
Friedhelm Busse, der 1929 als Sohn eines der ersten SA-Männer im damals noch roten Ruhrgebiet geboren wurde, wurde von seinem Vater auf eine der nationalsozialistischen Eliteschulen geschickt, die er bis zu seinem freiwilligen Beitritt zur Waffen SS anfang 1945 besuchte. Nach dem Krieg war Friedhelm Busse in der Sozialistischen Reichspartei (SRP), nach deren Verbot auch in der Deutschen Reichspartei (DRP) tätig. Zudem unterstützte er den Südtiroler Freiheitskampf. Busse engagierte sich ebenfalls in der NPD und rückte kurz nach deren Gründung in den Landesvorstand von Nordrheinwestfalen und in den damaligen Bundesvorstand auf. Nach der gescheiterten Wahl im Jahr 1969 und den daraus folgenden Streitereien über die zukünftige politische Richtung der Partei, in denen sich die konservativ Bürgerlichen um Tadden durchsetzten, verliessen Busse und einige Andere die Partei und kamen so einem Auschlussverfahren, das vom damaligen Bundesvorsitzenden eingeleitet wurde, zuvor. Zwei Jahre später gründete Busse die Partei der Arbeit (PdA), die dann ab 1975 als Volkssozialistische Bewegung Deutschlands/ Partei der Arbeit (VSBD/PdA) auftrat. Nach dem im Jahre 1982 erfolgten Verbot der VSBD, engagierte er sich in der Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei, deren Vorsitzender er schließlich wurde. Auch diese Partei wurde 1995 verboten, Friedhelm Busse selbst wurde vom BRD-System immer wieder verurteilt und musste verschiedene Freiheitsstrafen antreten.
In den Folgejahren trat Friedhelm Busse auf unzähligen Veranstaltungen des NW als Redner auf. Selbst das verschlimmern seines Krebsleidens oder die Abnahme eines Beins hielten ihn nicht davon ab die deutsche Jugend auf Vortragsveranstaltungen an seinem immensen Wissen und seiner Lebenserfahrung teilhaben zu lassen. Mit seinem Tod am 23. Juli 2008 ging der Nationalen Bewegung ein wichtiger Mensch verloren.
Zeit seines Lebens war er überzeugter Nationalsozialist und stand treu zu seinen Idealen. So antwortete er Beispielsweise dem Alliierten Soldaten der ihn bei seinem Entnazifizierungsgespräch die Frage stellte ob er Nationalsozialist war:” Nein! Ich bin Nationalsozialist! ” An Menschen wie Friedhelm Busse kann sich ein jeder ein Beispiel nehmen.
Der Samstag ging zu Ende mit der Siegerehrung der teilnehmenden Mannschaften und dem Auftritt zweier Liedermacher.

Abschließend möchten wir uns noch bei den Kameraden aus Rastatt für die gute Organisation bedanken. Im nächsten Jahr sind wir sicher wieder dabei und dann hoffentlich mit einer Siegermannschaft aus Ulm.
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Dienstag 28. Juli 2009 um 19:24
War richtig geil!
Dienstag 28. Juli 2009 um 22:07
Dürfen Nazis Volleyball spielen?
Diese Frage stellen sich heute immer mehr aufrechte Deutsche. Das ursprünglich aus den USA stammende Spiel, das seine Wurzeln im Homosexuellen-Milieu hat (CVJM), gilt im Alten Europa weithin als imperialistischer, kulturfremder und perverser Auswuchs einer us-amerikanischen Modeerscheinung.
Seit das gute alte germanische Baumwerfen immmer mehr an Popularität verliert, vertreibt sich der Deutsche seine Freizeit gerne mit Fußball, einer Sportart, die zwar nicht aus Deutschland stammt, aber hier schon lange genug gespielt wird, um als deutsches Kulturgut betrachtet werden zu können. Der national denkende Deutsche soll sich daher auf seine Wurzeln besinnen und kulturfremde Sportarten genauso meiden und verabscheuen, wie er es aus Prinzip mit aus anderen Kulturräumen stammenden Bräuchen, sowie Lebensmitteln und anderen Produkten tut.