Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue M�glichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es f�r notwendig, sie davor zu sch�tzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unn�tige Angstzust�nde bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machts�chtigen Politikern sch�tzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so k�nnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach �95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Erntedankfeier im Raum Ulm

Erstellt am Dienstag 6. Oktober 2009

Es war an einem Abend, als die ersten Herbststürme über das Land brausten und die ersten Blätter an den Bäumen sich bunt färbten, da scharten sich einige junge Deutsche um ein loderndes Feuer, um das Fest des Erntedanks zu feiern.
Frei von den Entartungen der heutigen Zeit, fanden sie zurück zu ihrem Artglauben und zu der Natur. Ergriffen von der Parole von “Blut und Boden” dankten sie der Heimaterde und dem Deutschen Bauern für die reiche Ernte.

erntedank

 

Nach der Eingangsrede eines Kameraden sangen sie ein Lied aus alter Zeit, um danach zahlreiche Erntedanksprüche auf sich wirken zu lassen.

Es folgte das schöne deutsche Volkslied “Kein schöner Land”, das alle ergriff und mit sich riss. Nachdem ein Kamerad in seiner Rede dem deutschen Bauerntum gedankt und zugleich die derzeitige Not der Bauern geschildert hatte (siehe unten) , sangen alle gemeinsam zum Abschluss das Lied “Nun ade du mein lieb Heimatland”.
Gemeinsam setzten sich alle an einen großen Tisch, um das selbst bereitete Erntedankmahl zu sich zu nehmen.
Nachdem zu Beginn die Stimmung durch verschiedene Tischsprüche erheitert worden war, speiste man in froher Runde selbstgebackenes Brot, Wurst und Käse, frische Milch vom Bauern, Obst und Gemüse und als Nachtisch selbst gebackenen Kuchen.

erntedank2

 

Um das wärmende Lagerfeuer geschart, wurde es noch ein langer Abend unter einem wunderschönen Sternenhimmel und dem Glanz des Mondes.

********************

Die Rede des Kameraden:

Mein Volksgenossinnen und Volksgenossen,
liebe Kameraden

Heute feiern nur noch wenige Bauern im dörflichen Kreise den Erntedanktag, während die Menschen in den Städten nur wenig davon wissen.
Aber die Parole von „Blut und Boden“ hat für uns junge Nationale Sozialisten, obwohl wir allesamt einer dekadenten Generation erwachsen sind, die Zusammenhänge neu aufgedeckt.
Als sichtbares Zeichen der großen revolutionären Idee, die wir im NS sehen, bringen wir dem deutschen Bauerntum eine andere Haltung entgegen, als der Rest unseres Volkes. Wir sagen dem liberalistischem Gedanken den Kampf an, der zur Herabwürdigung unseres Bauerntums geführt hat.
Welthandel und Wirtschaftspolitik haben die ökonomische Lebensfähigkeit des Bauern zerstört. Die Gesetze des Marktes und das Prinzip der Wirtschaftlichkeit haben den Grund und Boden, sowie die Ernte zur Ware herabgewürdigt.
Die Politik der EU und BRD, die auf einem fürs uns artfremden Recht beruht, führt für viele Bauern zur zunehmenden Verelendung.
Eine nationale Politik muss die Voraussetzung für die Gesunderhaltung des deutschen Bauern schaffen. Der NS umfasst alle Berufe und Gewerbe in wirtschaftlicher Einheit. Die Grundlage für die ursprüngliche und dauernde Lebenskraft unseres Volkes bildet jedoch das bäuerliche Urgewerbe.
Die Bauernpolitik stellt im NS die Grundlage einer gesunden Volkspolitik dar.
Tatsache ist, dass es ohne die Überwindung der kapitalistischen Ordnung keine Erhaltung des deutschen Bauerntums geben wird.
Deutsches Recht muss den Bauern vor Zersplitterung und Verschuldung bewahren und ihn als Erhalter und Mehrer völkischer Kraft anerkennen.
Unser Volk, jedoch besonders wir Nationale Sozialisten, müssen in der gegenwärtigen Stunde dem Bauern Respekt und Verständnis entgegenbringen und ihm in der gegenwärtigen Not beistehen.
Dazu gehört auch der Kampf gegen den Liberalismus zu einem siegreichen Ende zu führen.
Die Verachtung, der Hader und der Hass, den Besatzer sowie Volks- und Vaterlandsverräter in der Politik über Jahrzehnte gesät haben, müssen überwunden werden.
Die Bauern sind der Blutsquell des deutschen Volkes und der Garant seiner Ernährung. Sie sichern unsere nationale Existenz, die Grundlage der Erhaltung der Rasse und der Deutschen Art und somit des deutschen Menschen ist.
Es sollte die Pflicht eines jeden Deutschen sein, die Bauernwirtschaft durch den Verbrauch heimischer Erzeugnisse zu stützen. Als Kämpfer für die Erneuerung unseres Landes und die NS-Revolution, fordern wir Gemeinsinn und Gemeinnutz der Tat und nicht des Mundes.
Der Erntedanktag soll Symbol werden für die Einigkeit und den geschlossenen Lebenswillen unseres deutschen Volkes.

Erntedank dem Bauernstand!

 Ähnliche Beiträge:

  1. Sonnwendfeier im Raum Ulm
  2. Treue um Treue – Heldengedenken im Raum Ulm
  3. In Ulm, um Ulm und um Ulm herum…
  4. “Islamisten-Szene” besteht weiterhin in Ulm und Neu-Ulm
  5. Mobilisierungs-Vortrag im Ulmer Raum

Ein Kommentar zu “Erntedankfeier im Raum Ulm”

  1. Journalist sagt:

    War echt klasse! Top organisiert, gute Stimmung, schöne Gegend, viele Leute, top Redebeiträge und leckeres Essen. Und alles auch noch selbst gemacht…

    Hut ab!

Kommentar schreiben