Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue M�glichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es f�r notwendig, sie davor zu sch�tzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unn�tige Angstzust�nde bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machts�chtigen Politikern sch�tzt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so k�nnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach �95a UrhG verboten.
Am Sonntag, dem 22.08.2010, konnten einige Kameraden eine erfolgreiche, interne Mobilisierungsveranstaltung im Hinblick auf den in zwei Wochen stattfindenden Antikriegstag in Dortmund durchführen. Das Leitthema des Vortrags lautete “US-Imperialismus”. Nachdem einfache Grundbegriffe wie Kapitalismus oder Zionismus nochmal einem jedem ins Gedächtnis gerufen wurden, ging man auf die, von den USA durchgeführte Außenpolitik, den Interventionismus, ein. Anhand einiger Beispiele beginnend beim Deutschen Volk, über den Vietnam-Krieg bis hin zum Afghanistan-Krieg, wurde diese von ihnen betriebene Politik verdeutlicht und erklärt.
Insbesondere letzteres Beispiel wurde aufgrund seiner Aktualität beleuchtet und es wurden die wahren, inoffiziellen Gründe für diesen Krieg aufgezeigt. Ebenfalls gab man einen Einblick in die Politische Kultur der USA und in den Aufbau und die Aufgabe der zwei wichtigsten Parteien. Bevor man schließlich auf die Beziehung zwischen Deutschland, Israel und den USA einging, erklärte man inwieweit die Banken Einfluss auf das Welt- und Kriegsgeschehen nehmen.
In der Schule fragte die Lehrerin den kleinen Max nach seinem persönlichen, schönsten Tag der letzten Woche. Dieser erzählte seinen Klassenkammeraden seinen perfekten Tag. Er sei in einem Mercedes gefahren, hätte seinen Onkel in dessen Schloss besucht und dann einen Ausflug ans Meer mit seiner Mutter unternommen. Die Bilder erzählen aber eine andere Geschichte.
Ein Video welches vielleicht einige Leute zum Nachdenken und Handeln anregt – schaut selbst.
Idee/Regie: Isabel Prahl (KHM)
Kamera/Schnitt: Maximilian Kaiser (FH Dortmund)
Es herrscht Krieg. Ein Krieg gegen alle Völker, an jedem Tag, auf allen Ebenen und mit allen Mitteln. Diese erschütternde Feststellung ist die Grunderkenntnis, die uns junge deutsche Nationalisten bewegt und unser Handeln rechtfertigt. Diese Grunderkenntnis ist ebenso die Triebfeder aller volksbewussten Freiheitsbewegungen weltweit. Entgegen der öffentlich verbreiteten Lüge Deutschland und Europa lebe in der längsten Friedenszeit seiner Geschichte, wissen wir, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Denn der Krieg gegen die Völker ist der Normalzustand unser aller Gegenwart. Der Krieg gegen die Völker ist das wahre Gesicht der westlichen Verwertungsmaschine.
Deutsche Soldaten werden in Särgen aus fernen Ländern ihren Eltern und ihrer Heimat übergeben. In jenen Ländern haben Eltern oftmals nicht einmal die Möglichkeit, um ihre, von westlichen Invasoren getöteten Kinder würdevoll zu beerdigen. Viele Völker weinen um ihre Toten, alle sind sie Verlierer in Kriegen, die, durch Lügen von Demokratisierung und Befreiung gerechtfertigt, dem Interesse einer geldhungrigen international agierenden und auserwählten Minderheit dienen. Das Ziel jener Machtelite und das Ergebnis ist genau das Gegenteil dessen, was sie vorgeben zu verwirklichen. Statt Demokratisierung und Befreiung vollstrecken sie die Zerstörung der souveränen Volksstaaten unter das Joch der westlichen Verwertungsmaschine. Und auch der Krieg gegen den Iran scheint nunmehr nurnoch eine Frage der Zeit zu sein, denn Deutsche Soldaten lernen bereits Sätze wie:” Der Iran ist ein schönes Land.”. Wenn der Iran in einen Krieg hineingezogen wird, dann müssen wir diese Aussage als falsch brandmarken: dann war der Iran mal ein schönes Land. Das spürt auch langsam der Deutsche, weshalb er sich zu einer überwältigenden Mehrheit gegen diese Art von Aggressionskriege ausspricht, die nur noch schlecht die wirklichen wirtschaftsimperialistischen Interessen hinter Menschenrechtsmasken verbergen können.
Wie die Heidenheimer Zeitung meldet, wurde jetzt im Amtsgericht Heidenheim ein 30-jähriger Rumäne zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt. Er hatte mehrere Zigaretten- und Handykartenautomaten im Landkreis aufgebrochen. Seine beiden Komplizen flüchteten. In Ulm wartet ein weiterer Prozess auf ihn. Diese raffinierte kriminelle Energie gelte es zu ahnden, betonte der Staatsanwalt. Das Gericht entsprach dem Antrag des Staatsanwaltes und verurteilte den 30-Jährigen wegen schweren Bandendiebstahls zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten. Der Angeklagte soll zusammen mit zwei Komplizen im Kreis Heidenheim insgesamt acht Zigaretten- und Handykartenautomaten aufgebrochen und dabei Bargeld und Zigaretten gestohlen haben. Der Wert der Beute belaufe sich auf 3000 bis 4000 Euro. Bei der letzten Tat in Herbrechtingen am 22. Februar wurde der Angeklagte auf frischer Tat ertappt. Ein Fußgänger beobachtete die Diebe und rief die Polizei. Der Angeklagte wollte flüchten und sprang in die Brenz. Ein Polizeibeamter sprang hinterher und fasste den Rumänen. Seine beiden Komplizen aber konnten entkommen. Wahrscheinlich ist der 30-Jährige noch in weitere Diebstähle verwickelt. Jedenfalls wartet am Ulmer Amtsgericht der nächste Prozess auf ihn. Wegen zahlreicher gleicher Delikte.
Wir fordern: Kriminelle Ausländer sofort abschieben! Keine Versorgung dieser Kriminellen auf deutsche Kosten!
Heute wurde die Demonstration in Karlsruhe für den 21.08.2010 mit dem Motto “Trotz § 130 – Mord bleibt Mord” verboten. Die Verbotsverfügung wurde dem Anwalt bereits übergeben und der Widerspruch gegen dieses Urteil wird noch heute bzw. morgen eingereicht.
Das folgende Video zeigt einige Ausschnitte vom palästinensischen Alltag unter der israelischen Terrorherrschaft. Im Kontext der Antikriegstags-Kampagne möchten wir euch dieses Video nicht vorenthalten. Deutschland finanziert das rücksichtslose Morden am palästinensischen Volk zu großen Teilen.
Seit 1952 wurden an Israel und an Juden insgesamt über 256 MILLIARDEN (in Zahlen: 256.000.000.000) Euro bezahlt. Das macht rund 83.000 Euro pro Jude. Darin sind Zinsverbilligungen, sowie Raketen und U-Boote enthalten, ebenso natürlich die allgemeine Holocaust-Entschädigung. Wofür die militärischen Güter verwendet wurden, darf somit klar sein: gegen Palästinenser. Außerdem bringen deutsche Gelder die israelische Wirtschaft zum Blühen.
“Ohne die deutsche Wiedergutmachung würde der Staat Israel nicht die Hälfte seiner gegenwärtigen Infrastruktur besitzen: Jeder Zug in Israel ist deutsch, die Schiffe sind deutsch, ebenso die Elektrizität, ein großer Teil der Industrie.” (Nahum Goldmann, so zitiert auf der Netzseite Pol-AG)